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Univ.Doz.Dr. M. Reza Mehrabi
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Angiologie Arterien

Internist Wien: Die Arterien befördern das Blut vom Herzen in die Organe und Extremitäten. Es sind sehr starke dehnbare Gefäße, die auch starkem Druck standhalten können. In den Arterien des menschlichen Körpers sind ca. 20% des gesamten Blutes enthalten.

Häufige Erkrankungen der Arterien: Verkalkungen, Durchblutungsstörungen, Wunden, Schaufensterkrankheit, Aneurysmen.

VERKALKUNGEN VON ARTERIEN

Ursache von Verkalkungen von Arterien: Bluthochdruck, Diabetes, Rauchen, Ernährung, Bewegungsmangel.

Symptome bei Verkalkungen von Arterien: Leider spürt man diese erst, wenn es zu spät ist.  Verkalkungen führen zu Durchblutungsstörungen und Gefäßverengungen. Sind beispielsweise die Herzarterien verkalkt, kommt es in Folge zum Herzinfarkt oder Schlaganfall. Sind die Beinarterien verkalkt, kann dies in Folge zu einer Mangeldurchblutung und letztendlich zu einer Amputation führen.

Diagnose bei Verkalkungen von Arterien: Ultraschall, Ergometrie, Ultrarot (damit wird die Durchblutung in den Arterien gemessen).

Therapie bei Verkalkungen von Arterien: Medikamentöse Behandlung, damit der Krankheitsverlauf gestoppt wird. Durch Infusionstherapien und weitere spezielle Behandlungen kann man auch die Amputation von Gliedmaßen vermeiden. Auch Ausdehnen der Gefäße mittels Stent kann helfen.

DURCHBLUTUNGSSTÖRUNGEN

Ursache von Durchblutungsstörungen: Verkalkungen

Symptome bei Durchblutungsstörungen: Schmerzen zuerst beim Gehen, dann auch in der Ruhe. Häufige Symptome bei Durchblutungsstörungen sind auch nächtliche anhaltende Schmerzen, die in ein starkes Brennen übergehen können.

Diagnose bei Durchblutungsstörungen: Messungen mit Ultrarot und Farbduplex

Therapie bei Durchblutungsstörungen: Medikamentöse Behandlung, Infusionstherapie, Aufdehnen der Gefäße

WUNDEN

Ursache von Wunden: Meist fortgeschrittene Gefäßerkrankungen, vor allem bei Diabetes und Bluthochdruck.

Symptome bei Wunden: Schwer behandelbare Schmerzen mit Infektionsgefahr.

Diagnose bei Wunden: Sichtdiagnose bei äußerlicher Wunde, bei tiefen Wunden mittels Ultraschall und Ultrarot gesteuerte Messungen der Durchblutung

Therapie bei Wunden: Beseitigung der Ursache, Medikamente, Infusionen, Verbände.

SCHAUFENSTERKRANKHEIT

Ursache der Schaufensterkrankheit: Gefäßverkalkungen

Symptome der Schaufensterkrankheit: Anfangs Schmerzen beim Gehen, die in der Ruhe aufhören. In Folge Schmerzen, die auch in Ruhe auftreten, vor allem nachts. Auch ein Schwächegefühl in den Beinen gehört zu den Symptomen der Schaufensterkrankheit.

Diagnose der Schaufensterkrankheit: Farbduplex, Ultrarot

Therapie der Schaufensterkrankheit: Spezielle Infusionstherapie und Bewegungstherapie. Wenn diese keine Wirkung zeigen, werden die Gefäße aufgedehnt oder im Notfall ein Bypass gesetzt.

ANEURYSMEN

Ursache von Aneurysmen: Es gibt die Vermutung, dass eine genetische Disposition zu Aneurysmen führt. Oft besteht eine Gefäßwandschwäche, die sich vor allem im Alter ab 50 Jahren ausbildet. Auch Bluthochdruckpatienten sind gefährdet.

Symptome bei Aneurysmen: Die häufigsten Symptome bei Aneurismen sind Bauchschmerzen, weil Aneurysmen oft in der Aorta in der Bauchgegend entstehen. Oft ist ein Aneurysma aber ein Zufallsbefund. Die Gefahr bei Aneurysmen besteht in einem plötzlichen Riss mit sofortigem Tod.

Diagnose bei Aneurysmen: Die Diagnose bei Aneurysmen ist meist ein Zufallsbefund mit Sonografie oder bei einem CT und MR des Bauches.

Therapie bei Aneurysmen: Regelmäßige Kontrolle, ab einer gewisser Größe wird operiert.

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Angiologie Venen

Die Venen befördern das Blut zum Herzen. Krankheiten sind: Krampfadern, Besenreiser, Venenschwäche, Wunden, Lipödem, Lymphödem. Es ist sehr wichtig, die Venen zu untersuchen, da Venenkrankheiten oft zu schweren Folgeerkrankungen führen können. So sind beispielsweise Krampfadern ein enormes Risiko für eine  Thrombose.

KRAMPFADERN

Ursache von Krampfadern: Diese sind meist genetisch bedingt. Frauen sind besonders betroffen, vor allem in der Schwangerschaft. Wichtig ist, dass man die Venen bei Frauen mit Krampfadern schon vor der Schwangerschaft engmaschig kontrolliert, da Krampfadern zu Thrombose führen können. Durch eine Thrombose kann die Vene verstopft werden. Löst sich diese Verstopfung und gerät in den Blutkreislauf, kann dies einen Herzinfarkt oder Gehirnschlag auslösen.

Symptome bei Krampfadern: Beinschwellung, Schmerzen, etc..

Diagnose von Krampfadern: Optische Diagnose, Duplex- und Farbduplexsonographie, Ultrarot.

Therapie bei Krampfadern: Wenn die Krampfadern groß sind, gibt es ein großes Blutungsrisiko. Deshalb ist es wichtig, Krampfadern zu behandeln, um jedes Risiko, vor allem auch das Thromboserisiko auszuschließen. Die Behandlung erfolgt mittels Kompressionstherapie (Strümpfe, Bandagen), Medikamente oder Schaumverödung. In schweren Fällen wird die Vene gezogen.

BESENREISER

Ursache von Besenreisern: Veranlagung, Lebensumstände (Übergewicht).

Symptome bei Besenreisern: Besenreiner sind rote, zart schimmernde Blutgefäße unter der Haut.

Diagnose von Besenreiser: Optische Diagnose.

Therapie bei Besenreiser: Lasertherapie, Schaumverödung.

VENENSCHWÄCHE

Ursache von Venenschwäche: Genetische Veranlagung, konstitutionell, stehender Beruf, sitzende Berufe, mangelnde Bewegung, etc.

Symptome von Venenschwäche: Beinschwellungen, Beinkrämpfe, unruhige Beine (nächtliche Anfälle von unruhigen beissenden Schmerzen, blaue Flecken (Hämatome) vor allem an den Beinen.

Diagnose von Venenschwäche: Farbduplex Sonografie und Ultrarot Diagnostik.

Therapie von Venenschwäche: Medikamentös oder durch Kompression, Stützstrümpfe,

WUNDEN

Ursache von Wunden: Unfälle, Venenversagen, Venenschwäche, allgemeine Anfälligkeit für Wunden

Symptome bei Wunden: Unerwartete Blutungen (oft nächtlich), Schmerzen, Schwellungen.

Diagnose von Wunden: Optische Diagnose, Ultraschall.

Therapie von Wunden: Eine venöse Wunde ist schwer zu behandeln. Es liegt in der Natur der Venen, dass sie weich und anfällig sind. Manchmal muss man Venen mit Schaum veröden, um die Wundheilung zu beschleunigen.

LIPÖDEM

Ursache von Lipödem: Genetische Veranlagung und Hormonelle Einflüsse

Symptome bei Lipödem: Schwellungen, Hämatombildung (Blaue Flecken), Berührungsempfindlichkeit, Faltenbildung an den Beinen

Diagnose bei Lipodöm: Ultraschall, Ultrarot

Therapie von Lipödem: Kompressionstherapie, Lymphdrainagen, Medikamente

LYMPHÖDEM

Ursache von Lymphödem: Neben genetischer Disposition, sind vor allem Operationen, Unfälle, Tumore und Störungen des Lymphsystems die Ursachen. Auch Venenerkrankungen zählen zu den Ursachen. Vor allem mangelnde körperliche Bewegung und/oder Bettlägrikeit können zu Lymphödem führen.

Symptome bei Lymphödem: Es tritt meist in den Beinen auf. Schwellungen, Schmerzgefühl, Druckgefühl, unspezifische Schmerzen.

Diagnose bei Lymphödem: Ultraschall und Klinische Untersuchung

Therapie von Lymphödem: Kompressionstherapie, Lymphdrainagen, Bewegungstherapie, Medikamente

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Kardiologie

Die Kardiologie beschäftigt sich mit dem Herzen. Das menschliche Herz liegt Mitte-Links im Brustkorb und ist ein sehr starker Muskel, der durch rhythmische Bewegungen das Blut durch den Körper treibt. Das Blut strömt dabei durch Arterien vom Herzen weg in Organe und Extremitäten. Von dort über Venen wieder zum Herzen zurück. Dieses System nennt man auch “Kreislauf”. Den Druck, der in den Gefäßen herrscht, nennt man Blutdruck.

Bei einem gesunden Menschen  schlägt das Herz ca. 60-80 Mal in der Minute. Bei Anstrengung oder Stress kann es bis zu über 200 Schlägen pro Minute kommen, im Schlaf und Entspannungsphasen bis zu 40 Schlägen. Schlägt das Herz schneller als 200 Mal in der Minute spricht man von Tachykardie. Schlägt es langsamer als 40 Schläge pro Minute, heißt das Brachykardie.

Leider kann das Herz auch erkranken, manche Erkrankungen sind harmlos, andere müssen therapiert werden, da sie sonst lebensgefährlich werden können. Die häufigsten Erkrankungen des Herzens sind Verengungen und Verkalkungen der Herzkranzgefäße, Angina Pectoris, Herzinfarkt, Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen, Herzmuskelentzündung und Herzklappenfehler.

VERENGUNGEN und VERKALKUNGEN DER HERZKRANZGEFÄSSE, ANGINA PECTORIS, HERZINFARKT

Durch Verengungen und Verkalkungen der Herzarterien kann es zu Störungen in der Herzdurchblutung kommen. Macht sich diese Verengung in bestimmten Abständen durch Schmerzen in der Brust und Atemnot bemerkbar, spricht man von Angina Pectoris. Sind die Verengungen weiter fortgeschritten, kann es zur vollkommenen Verstopfung einer Arterie kommen. Dann spricht man von einem Herzinfarkt.

Ursachen von Verengungen der Herzkranzgefäße, Angina Pectoris, Herzinfarkt: Verkalkungen der Arterien, Verengung der Arterien

Diagnose bei Verengungen der Herzkranzgefäße, Angina Pectoris, Herzinfarkt: Abhören, EKG (hierbei werden Ihnen Elektroden am Körper angelegt und die Herzfrequenz aufgezeichnet. Diese Untersuchung ist vollkommen schmerzlos, Ergometrie (hierbei fahren Sie auf einer Art Hometrainer, es werden Blutdruck und Herzfrequenz aufgezeichnet. Je nach Ihrer Kondition kann ein Brennen in den Oberschenkelmuskeln mit Muskelkater auftreten), 24-Stunden EKG (hierbei erhalten Sie für 24 Stunden ein tragbares EKG Gerät, das Ihren Herzschlag 24 Stunden lang aufzeichnet, eine schmerzlose Untersuchung), Ultraschall (Hierbei wird Ihr Herz mittels eines Spezialgerätes beobachtet, diese Untersuchung ist schmerzlos).

Symptome von Verengungen der Herzkranzgefäße, Angina Pectoris, Herzinfarkt: Schwächegefühle (in Ruhe oder Anstrengung), Schwitzen, Atemnot, Schmerzen in der Herzgegend ziehend bis in den linken Arm, unregelmäßiger Herzschlag.

Therapie bei Verengungen der Herzkranzgefäße, Angina Pectoris, Herzinfarkt: Das wichtigste ist die Vorbeugung, sodass es gar nicht erst zu Verengungen und Verkalkungen der Gefäße kommt. Dazu gehört gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung, nicht zu rauchen, wenig Alkohol und auch psychische Gesundheit mit Stressvermeidung. Ist die Verkalkung einmal vorhanden, kann man medikamentös oder operativ (beispielsweise durch einen Stent) die Folgen hinauszögern. Eine Heilung gibt es nicht.

HERZSCHWÄCHE (HERZINSUFFIZIENZ)

Unter Herzinsuffizienz ist eine Funktionsstörung des Herzens zu verstehen, bei der Blut nicht mehr in ausreichenden Mengen ausgeworfen werden kann und die Organdurchblutung eingeschränkt ist. Im fortgeschrittenen Stadium droht eine Lungenstauung (mit Wasser in der Lunge), die zu Atemnot führt und unbehandelt in Kreislaufversagen enden kann. Die Herzschwäche kann durch eine primäre Herzmuskelschwäche oder durch Veränderungen der Herzklappen/des Herzbeutels hervorgerufen werden.

Ursachen der Herzschwäche: Bluthochdruck, Herzklappenfehler, Infektionen, Diabetes mellitus, Alkoholabusus und Adipositas.

Diagnose der Herzschwäche: Abhören, Ultraschall, EKG, Ergometrie, Blutuntersuchungen.

Symptome der Herzschwäche: Leistungsknick, Erschöpfung, Schwindelgefühl, Kurzatmigkeit, Wasseransammlungen in den Beinen

Therapie bei Herzschwäche: Medikamentöse Therapie. In schweren Fällen ist eine Herztransplantation notwendig. Meine Forschungsergebnisse haben aber ergeben, dass man eine Herztransplantation hinauszögern, bzw. ganz vermeiden kann durch eine bestimmte Infusionstherapie.

HERZRHYTHMUSSTÖRUNGEN

Herzrhythmusstörungen können verschiedenste Ursachen haben. In den meisten Fällen handelt es sich um harmlose Extrasystolen ohne jede Bedeutung. Manchmal können aber auch lebensgefährliche Rhythmusstörungen auftreten. Wenn Sie an Herzrhythmusstörungen leiden , sollten Sie das deshalb unbedingt abklären lassen.

Ursachen von Herzrhythmusstörungen: Herzerkrankungen, Drogenkonsum, Alkoholkonsum, etc..

Diagnose von Herzrhythmusstörungen: Abhören, EKG (hierbei werden Ihnen Elektroden am Körper angelegt und die Herzfrequenz aufgezeichnet. Diese Untersuchung ist vollkommen schmerzlos, Ergometrie (hierbei fahren Sie auf einer Art Hometrainer, es werden Blutdruck und Herzfrequenz aufgezeichnet. Je nach Ihrer Kondition kann ein Brennen in den Oberschenkelmuskeln mit Muskelkater auftreten), 24-Stunden EKG (hierbei erhalten Sie für 24 Stunden ein tragbares EKG Gerät, das Ihren Herzschlag 24 Stunden lang aufzeichnet, eine schmerzlose Untersuchung), Ultraschall (Hierbei wird Ihr Herz mittels eines Spezialgerätes beobachtet, diese Untersuchung ist schmerzlos).

Symptome bei Herzrhythmusstörungen: Stolpern des Herzens, Schwächegefühle (in Ruhe oder Anstrengung), Schmerzen in der Herzgegend, unregelmäßiger Herzschlag, Schwindel.

Therapie von Herzrhythmusstörungen: medikamentöse Therapie, eventuell Ablation (wird bei Extrasystolen angewendet, hierbei werden Orte erhöhter Aktivität verödet, meist verschwinden dadurch die Extrasystolen), in schweren Fällen muss ein Herzschrittmacher implantiert werden.

HERZMUSKELENTZÜNDUNG (MYOKARDITIS)

Es gibt mehrere Arten der Herzmuskelentzündung. Die bakterielle Herzmuskelentzündung, die Virusmyokarditis oder die rheumatische Herzmuskelentzündung. Das Gefährliche bei einer Myokarditis ist, dass sie oft anfangs gar keine oder unklare Symptome verursacht. Manchmal kommt es nach einem übergangenen Infekt (z.B. nach einer Grippe) zu einer Herzmuskelentzündung, deshalb ist es wichtig, bei fieberhaften Erkrankungen, wie Grippe, ihren Arzt zu besuchen, um eine Mitbeteiligung des Herzens zu vermeiden.

Ursachen der Herzmuskelentzündung: Bakterien, Viren, Rheumatisches Fieber, Operationen

Diagnose von Herzmuskelentzündung: Blutuntersuchung, EKG, Ultraschall

Symptome von Herzmuskelentzündung: Fieberhafte Zustände, Leistungsabfall

Therapie von Herzmuskelentzündung: Medikamentöse Therapie, körperliche Schonung

HERZKLAPPENFEHLER

Herzklappenfehler bestehen meist schon bei der Geburt oder entstehen mit dem Alterungsprozess. Die Herzklappen haben die Aufgabe, das Blut immer in die richtige Richtung fließen zu lassen. Schließt eine Klappe nicht richtig, dann kommt es zu einem Blutrückfluss, wodurch es zu Störungen beim Herzschlag kommen kann. Je nachdem, welche Klappe von der Erkrankung betroffen ist, danach richtet sich die Therapie.

Ursachen von Herzklappenfehlern: genetische Disposition, Alterungserscheinung

Diagnose von Herzklappenfehlern: Mittels Abhören oder Ultraschall lassen sich Herzklappenfehler meist sicher diagnostizieren.

Symptome von Herzklappenfehlern: Schwächegefühle, Herzrhythmusstörungen, Schmerzen in der Brustgegend.

Therapie von Herzklappenfehlern: Medikamentöse Therapie, in schweren Fällen Operation.

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Schmerz

Schmerz ist immer ein Warnzeichen. Die häufigsten Schmerzen sind Wirbelsäulenschmerzen, Migräne und Kopfschmerzen, Karzinomschmerz und Schmerzen nach Unfällen, z.B. Extremität verloren.

Ursachen von Schmerz: Die Ursachen von Schmerzen können sehr vielfältig sein. Deshalb ist die Diagnose bei Schmerzen am wichtigsten, um die Ursache zu erforschen und daran mit der Therapie anzusetzen.

Diagnose von Schmerz: Dies geschieht zuerst mit einer allgemeinen Abklärung sämtlicher in Frage kommender Verursacher. Hat ein Patient zum Beispiel Bauchschmerzen, kann es sich um eine harmlose Magenverstimmung handeln, es kann aber auch ein Magengeschwür, eine Blinddarmreizung, eine Gallenkolik und vieles mehr dahinterstecken. Deshalb ist bei jeder Art von Schmerzen die Diagnose am Wichtigsten. Diagnostiziert wird bei einem Gespräch durch Abklärung des Scherzwortes, der Art der Schmerzen und der Intensität der Schmerzen. Danach werden alle in Frage kommenden Verursacher kontrolliert. Dazu gehören moderne Methoden, wie Ultraschall, CT, MR, EKG, und vieles mehr. Hat man diagnostiziert woher der Schmerz kommt und warum er auftritt, kann man ihn behandeln.

Therapie bei Schmerz: Es gibt zahlreiche Arten von Schmerztherapien. je nachdem woher die Schmerzen kommen und welche Ursachen sie haben, danach richtet sich auch die Therapie. Diese kann medikamentös genauso erfolgen wie durch Lasertherapien, Operation oder Bewegungstherapien und Entspannungstechniken. Sehr bewährt bei verschiedenen Arten von Schmerzen hat sich die Stoßwellentherapie.

STOSSWELLENTHERAPIE

Die Stoßwellentherapie wird in der Orthopädie schon seit den 90er Jahren erfolgreich eingesetzt. Zuerst wird die schmerzhafte Stelle mittels Röntgen oder Ultraschall genau identifiziert. Danach wird diese Stelle mittels Stoßwellen “beschossen”. Die Energie und Impulszahl der Stoßwellen wird dabei bedarfsorientiert eingestellt. Die Therapie fördert die Durchblutung, die Wundheilung, das Knochenwachstum, die Gewebeneubildung und Geweberegeneration und sie lindert die Schmerzen. Sie hilft bei Verkalkungen, Entzündungen, Verletzungen und hilft in vielen Fällen gegen Schmerzen. Sie wird vor allem im Schulter- Ellenbogen- und Kniebereich erfolgreich angewendet. Ich wende die Stoßwellentherapie seit Jahren erfolgreich bei verschiedenen Arten von Schmerzen in meiner Ordination an.

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